Geschichte

Die Stadtkirche St. Georg blickt zurück auf eine 652-jährige Geschichte. Der Baubestand geht zurück auf die Anfänge, nur die Gewölbe mussten nach einem Erdbeben erneuert werden. Die über die Jahrhunderte gewachsene Ausstattung ist im Wesentlichen erhalten.
Einzelheiten zur Geschichte und zu den Ausstattungsstücken erfahren Sie unter „Innenraum“ und in der hier dokumentierten Festschrift von 1960.

  • 1336-41 Verlegung Lünens auf das südliche Lippeufer
  • 1360-66 Erbauung der westfälischen Hallenkirche, Patrozinium: St. Georg und  St. Katharina (später St. Georg und Johannes der Täufer)
  • 14. Jh. Älteste Schlusssteine: Christus, St. Georg,  St. Katharina;
    Gewölbestützen: Kopf des Baumeisters, Engel mit Wappen
  • ~1470 Triumphkreuz, Flügelaltar
  • vor 1500 Wandfresken, Sakramentshaus, Leuchterengel
  • 1504 Erdbeben: Einsturz der Gewölbe, 1512 Feuersbrunst
  • 1512-21 Wiederherstellung der Gewölbe, Deckenfresken
  • 1607 Holzempore, 1661 erweitert
  • ~1725 Orgelneubau anstelle des Instruments von 1525, 1881 von der Nordwand auf die Empore verlegt, 1958 erneuert, 2011 restauriert
  • 1819/20 Neue Kanzel und neues Gestühl, 1907/08 erneuert
  • 1826 Vereinigung der lutherischen mit der reformierten Gemeinde
  • 1832 Ersetzung des Altarbildes durch die Grablegung nach Caravaggio,  Mitte 19. Jh. Zusammenfügung beider, 1908 Wiederherstellung des ursprünglichen Retabels
  • 1923 Neue Gußstahlglocken, 1975 neue Bronzeglocken
  • nach 1995 Entfernung der Seitenbänke und Umgestaltung des Turmraums für die Anliegen der Stadtkirchenarbeit, Anschaffung neuer Kunstwerke (Tafelbild von Horsthemke, Skulpturen von Zegadlo)
  • 1512-21, 1604, 18. Jh., 1902-08, 1956-60, 1995-2010 große Renovierungen

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Gemeindesekretärin Friedhofsverwaltung

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