Ausgabe 97: Generationen

Beim Blick auf die Generationen geht es um junge und alte Menschen und ihr Miteinander. Der Frage, wie das im gemeinsamen Alltag in einem Mehr-Generationen-Haus gelingen kann, geht dieser Gemeindebrief ebenso nach, wie dem Miteinander der Generationen in der Gemeinde. Außerdem: »Die Neuen « in der Gemeinde und ihre Erfahrungen.

Ausgabe 96: Aufblühen

Jeden Tag, mit wenigen Ausnahmen, bei Schnee und Kälte, an nasskalten Tagen und manchmal auch Abenden, aber auch an schönen Frühlingstagen und bei heißer Sommersonne treibt es mich hinaus in die Natur. Aber nicht, weil ich ein über die Maßen naturverbundener, aktiver und bewegungsfreudiger Mensch bin. Nein. Genaugenommen treibt es mich auch nicht hinaus, sondern sie: Loki, unsere Beaglehündin.

Der Gemeindebrief liegt aus

Abholstellen ersetzen die Verteilung an die Haushalte in der südlichen Innenstadt (Stadtbezirk II). Wenn Sie in der südlichen Innenstadt leben, werden Sie den Gemeindebrief nicht mehr im Briefkasten finden, er liegt an folgenden Abholstellen aus und kann mitgenommen werden:

Seniorenladen – Bebelstraße
Lebensmittelmarkt Markant – Bebelstraße
Süggelapotheke – Bebelstraße
Filiale der Sparkasse – Bebelstraße
Rewe – Viktoriastraße
Edeka – Kamener Straße
Seniorenresidenz – Günther-Kleine-Straße

Ausgabe 95: Wasser ist zum Waschen da

»Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera…«, so trällert ein alter Schlager launig. Ja, Wasser ist alltäglich, selbstverständlich, scheinbar uneingeschränkt verfügbar. Wir drehen den Hahn auf und Wasser fließt. Wir benutzen Wasser zum Waschen, Baden, Duschen, für die Toilettenspülung, die Spül- und Waschmaschine, die Waschstraße, durch die unser Auto rollt, zur Bewässerung des Gartens an heißen Sommertagen. Laut Statistik verbrauchen wir in Deutschland rund 123 Liter Trinkwasser pro Person täglich. Wasser ist Lebensgrundlage. Das wird uns nur selten wirklich bewusst. Können wir uns vorstellen, wie es ist, mit einer weit geringeren Menge Wassers über den Tag kommen zu müssen?

Ausgabe 94: Nun singet und seid froh

Ein Weihnachtslied, das Sie im Evangelischen Gesangbuch finden (EG 35).
Vielen ist es vertrauter unter dem geheimnisvollen Titel »In dulci jubilo«, der ursprünglichen deutsch-lateinischen Fassung. »Nun singet und seid froh!« – eine Aufforderung. Und der Grund zum Singen, ja Jauchzen, wird in den nächsten Zeilen genannt: »Unseres Herzens Wonne liegt in der Krippen bloß.« Die Geburt Jesu soll uns zum Singen bringen – vor lauter Freude. Weihnachtslieder gehören traditionell bei vielen noch zum Fest, wie Spekulatius und Weihnachtsbaum. Auch wenn das Mitsingen oft nicht über die erste Strophe oder die erste Zeile hinausgeht, so werden beim Hören oder Mitsummen Kindheitserinnerungen wach. Aber macht Singen froh? Oder singen wir, weil wir froh sind?

Ausgabe 93: endspurt

Endspurt bedeutet: Das Ziel vor Augen werden noch einmal alle Kräfte mobilisiert…

Ausgabe 92: Frei!

Ich bin so frei, werde hier freiwillig und freimütig frank und frei die freien Zeilen mit Text füllen – hoffentlich nicht völlig frei jeder inhaltlichen Bedeutung. Aber Sie haben ja die Freiheit, diesen Text weiter zu lesen der ihn kopfschüttelnd an die Seite zu legen…

Ausgabe 91: mit-teilen

»Jemanden von etwas, wovon man glaubt, dass es für ihn wichtig ist, in Kenntnis setzen, oder jemanden über etwas informieren, ihn etwas wissen lassen «, so erklärt der Duden »mitteilen«. Luthers Mitteilung der 95 Thesen blieb nicht folgenlos … »mit-teilen« kann ein erster Schritt sein, ins Gespräch zu kommen, und, und, und …

Ausgabe 90: geschenkt

»Was schenke ich nur?«, so mag sich der eine oder die andere in diesen Tagen fragen, denn in der Advents- und Weihnachtszeit scheint sich ja fast alles um Geschenke zu drehen. Keine Bange, ich möchte Ihnen die Geschenke nicht madig machen, schließlich wird ja schon bei einem biblischen Weihnachtsereignis geschenkt: Die Weisen aus dem Morgenland bringen dem göttlichen Kind ihre Gaben, Näheres benennt die Zeitansage. Geschenke zu Weihnachten sind durchaus eine schöne Tradition und stellen uns doch vor Probleme: Was schenke ich? Wie schenke ich? Wem schenke ich?

Ausgabe 89: Herbst – Übergang und Neuanfang

Bald ist der Übergang in unserer Kirchengemeinde geschafft: Im Herbst werden die beiden vakanten Pfarrstellen besetzt sein und die beiden Neuen ihren Dienst aufnehmen. Aber dann beginnen bestimmt neue Veränderungen für unsere Kirchengemeinde. Denn nichts scheint so beständig zu sein wie der Übergang … von der Vergangenheit in die Zukunft durch den Augenblick hindurch, den wir ‚Gegenwart‘ zu nennen pflegen, und das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für das Leben einer Kirchengemeinde.

Gemeindebüro

Montag, Dienstag und Freitag
von 9 - 13 Uhr
Donnerstag von 13 - 17 Uhr

Anika Westheide
Gemeindesekretärin

Tel. 02306 / 1730

Annegret Petersen
Gemeindesekretärin Friedhofsverwaltung

Tel. 02306 / 1739

St.-Georg-Kirchplatz 2
44532 Lünen

Fax 02306 / 12584
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