Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Gottesdiensten

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Bitte beachten Sie die besonderen Schutzmaßnahmen. Bringen Sie eine Mund-Nasen-Maske mit, halten Sie den Mindestabstand ein und folgen Sie en Anweisungen der Schutzbeauftragen.

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und des Nächsten bewusst. Ziel aller Schutzmaßnahme ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden und würdevoll gefeiert werden können. Das Presbyterium ist sich bewusst und befürwortet ausdrücklich, dass dieses Konzept aus Verantwortung für die Menschen in Teilen über die staatlichen Mindestanforderungen deutlich hinausgeht.

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat ein Eckpunktepapier mit Schutzmaßnahmen für Gottesdienste verfasst. Die abgestimmten Eckpunkte beinhalten Hygienevorschriften, die verbindlich eingehalten werden müssen.
Dazu sind von den Gemeinden Schutzkonzepte zu erarbeiten. Wo kein solches Schutzkonzept vorliegt, kann kein Gottesdienst gefeiert werden.
Da in diesem Kontext sehr viele Dinge zu beachten sind, sollten sich Gemeinden dafür ausreichend Zeit nehmen. Ziel ist es nicht, möglichst frühzeitig wieder Gottesdienste in den Kirchen und Gemeindezentren anzubieten, sondern das verantwortlich zu tun.
Da, wo ein solches Konzept vorliegt und wo es unproblematisch möglich ist, kann ab dem 3. Mai Gottesdienst gefeiert werden. In der Fläche wird dies sinnvollerweise erst ab Mitte Mai bzw. ab Pfingsten möglich sein.

Auf der Seite der Ev. Landeskirche finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

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